Wenn der Strom weg ist, fällt das Licht zuerst aus. Das Handy aber nicht zuletzt.
Die meisten stellen sich einen Stromausfall als dunkles Zimmer vor. Das ist der harmloseste Teil. Interessant wird die Reihenfolge: was nach fünf Minuten steht, was nach einer Stunde, und warum ausgerechnet das Gerät aufgibt, auf das sich fast alle verlassen.
Im Herbst häufen sich die Meldungen über Stromausfälle, und sie haben fast immer dieselbe Ursache: Wind. Wo Leitungen oberirdisch verlaufen, reicht ein Ast. In der Stadt bemerkt man davon wenig, weil dort fast alles im Boden liegt. Auf dem Land und am Stadtrand ist das anders.
Was dann passiert, läuft in einer überraschend festen Reihenfolge ab. Wer sie einmal gelesen hat, trifft eine andere Entscheidung darüber, was im Haus liegen sollte.
Die Reihenfolge, in der ein Haushalt stehenbleibt
Das Handy ist für viele der Notfallplan. Tatsächlich ist es das Gerät, das von einer fremden Stromversorgung abhängt, über die man selbst gar nichts entscheiden kann.
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Was die offizielle Empfehlung dazu sagt
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) formuliert für den Stromausfall eine sehr konkrete Empfehlung, und sie betrifft genau diese Lücke:
Das ist eine allgemeine Empfehlung für eine Geräteart, keine Aussage über ein bestimmtes Produkt und keine Empfehlung dieses Angebots. Interessant ist die Begründung dahinter: Rundfunk ist der einzige Informationsweg, der beim Empfänger keinen Strom und keine Verbindung braucht. Ein Sender hat eine Notstromversorgung. Ein Funkmast in Ihrer Straße eher nicht.
Warum ausgerechnet eine Kurbel
Ein batteriebetriebenes Radio löst das Problem nur halb, und zwar aus einem banalen Grund: Batterien liegen jahrelang in der Schublade und sind dann leer, wenn man sie braucht. Das ist kein Vorwurf an irgendjemanden, es ist einfach, was mit Batterien passiert.
Eine Handkurbel nimmt diesen Schritt aus der Rechnung. Im Gerät sitzt ein kleiner Generator: Drehen erzeugt Strom, der Strom lädt einen eingebauten Akku, der Akku betreibt Radio und Lampe. Es gibt nichts, was leer sein kann, bevor man anfängt zu drehen. Das ist der ganze Mechanismus, und das ist auch schon der ganze Punkt.
Drei Geräte, und warum es genau diese drei sind
Wer die Liste oben durchgeht, landet fast zwangsläufig bei drei Dingen. Nicht bei einem Keller voller Vorräte, sondern bei drei Geräten, die zusammen die Lücken schließen, die der Stromausfall aufreißt.
- Kurbelradio mit Taschenlampe. Information und Licht aus einer Hand, ohne Netz und ohne Batterie. Deckt Punkt 2 und Punkt 4 der Liste ab.
- Faltbare LED-Leuchte. Für den Raum, in dem sich alle aufhalten. Deckt Punkt 1 ab.
- LED-Stirnlampe. Für alles, wofür man beide Hände braucht: Sicherungskasten, Kellertreppe, Kerze anzünden, ohne eine Taschenlampe zwischen die Zähne zu nehmen.
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Der ehrliche Teil: wofür das nicht gedacht ist
Das Set ist eine Hilfe für die ersten Stunden und Tage eines Ausfalls im eigenen Haushalt. Es ist keine zertifizierte oder professionelle Notfallausrüstung, es ersetzt keine solche, und es macht niemanden autark. Wer eine Heizung ohne Strom betreiben oder einen Kühlschrank am Laufen halten will, braucht etwas völlig anderes und deutlich Teureres.
Was es tut, ist schmaler und dafür verlässlich: Sie haben Licht, und Sie bekommen mit, was los ist. Nach der Liste oben sind das die beiden Dinge, die als Erstes fehlen.
Das Angebot
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